Kakaonibs – gesund und lecker

Kakaonibs

Schon die Inkas wussten, was Kakaonibs für Kräfte hat. Wie der Name auch schon sagt, wird Kakaonibs aus den Kakaobohnen bzw. aus dem Rohkakao gewonnen. Auch wenn Kakao hierzulande eher als Getränk bekannt ist, hat der rohe Kakao jedoch zahlreiche Vorzüge. Auch aus diesem Grund wird Kakaonibs als Superfood gehandelt und findet immer mehr den Weg in die westlichen Haushalte. Reich an Magnesium und Kalzium ist Kakaonibs allemal und zudem ist diese Form des Kakaos sogar für Vegetarier und Veganer geeignet.

Woher kommen die Kakaonibs?

Woher der Kakao wirklich stammt, ist nicht genau bewiesen. Es wird aber vermutet, dass der Baum aus Südamerika stammt. Dabei wird weiterhin vermutet, dass es den Kakaobaum schon etwa 1000 v. Chr. gab, da Reste in einem Gefäß in Puerto Escondido in Honduras gefunden wurden. Zu dieser Zeit wurde allerdings nicht die Kakaobohne, sondern das zuckerhaltige Fruchtfleisch genutzt, welches dann zu einem alkoholischen Getränk vergoren wurde.

Die Azteken hingegen kannten den Kakaobaum seit dem 14. Jahrhundert und für sie galt die Pflanze als heilig und als Geschenk des Gottes Quetzalocatl. Entsprechend wurde der Kakaobaum auch verehrt. Dabei wurde die Frucht nicht nur als Opfergabe, sonder auch als Zahlungsmittel und als herben Gewürztrank eingesetzt. Von den Azteken stammt auch der Name „Xocólatl“ (Bitterwasser), da der Trank aus Wasser, Kakao, Vanille, Mais und Cayennepfeffer sowie etwas Salz bestand.

Nachdem im Jahr 1519 die spanischen Conquistadores Mexiko entdeckten, fiel ihnen natürlich auch das „Braune Gold“ in die Hände. Somit verbreitete sich der Kakaobau in Europa bzw. den europäischen Kolonien. Zunächst wurde in der Region rund um Guayaquil in Ecuador sowie in Venezuela (Caracas) der Kakaobaum kultiviert. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts kamen dann Bahia und Belém in Brasilien dazu. In den niederländischen Kolonien in Südamerika, wie auch in der Karibik wurde dann im 18. Jahrhundert der Baum kultiviert. Portugal und die Inselgruppe Príncipe sowie São Tomé waren um 1900 die größten Kakaoproduzenten der Welt.

Der Kakaobaum

Der Kakaobaum ist ein dünner und langer Unterholzbaum. Er hat schwerartige Blätter, die glatt sind. Von Carl von Linné, dem Botaniker wurde er „Speise der Götter“ also Theobroma genannt. Der Kakaobaum gedeiht nur in tropischen Gebieten gut und wird daher nur in Gebieten bis etwa 20 Grad südlicher und nördlicher Breite angebaut, da hier das Klima perfekt warm und auch feucht ist. Außerdem verträgt der Kakaobaum keine direkte Sonneneinstrahlung und muss entsprechend mit Kakaomüttern geschützt werden. Kakaomütter sind Pflanzen, wie etwa Kokospalmen, Kautschuk, Mango oder Avocado und Bananenstauden, die den Kakaobaum vor zu viel Sonneneinstrahlung schützen. Auch einheimische Waldbäume werden für die Mischbepflanzung auf den Plantagen genutzt. Um auch vor Wind zu schützen, wird der Kakaobaum auf eine Höhe von 6 Metern Wuchs begrenzt. Dabei dient diese Höhe allerdings auch dafür, um die Ernte der Früchte zu erleichtern, da eine Kakaopflanze bis zu 15 Metern hoch werden kann.

Die Bestäubung der Kakaoblüten erfolgt nicht durch Bienen, sondern durch kleine Mücken. Im Alter von etwa 5 Jahren blüht der Baum das erste Mal und kann dann, ab dem 12. Jahr den vollen Ertrag bringen. Der Kakaobaum ist immergrün und trägt somit auch das ganze Jahr Früchte. Die Früchte, die je nach Sorte, grüngelb bis rot sind, können bis zu 500 Gramm wiegen und etwa 30 cm lang werden. Circa 50 Samen, also Kakaobohnen, sind im Fruchtfleisch eingebettet, die dann zu Kakaonibs verarbeitet werden. Die Ernte der Kakaofrüchte erfolgt zweimal jährlich in der Regel am Ende der Regenzeit bis zum Beginn der Trockenzeit und zu Beginn der nächsten Regenzeit. Allerdings ist die erste Ernte die hochwertigere.

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Was sind Kakaonibs und wie werden sie hergestellt?

Schokolade ist fast in aller Munde und allein im Jahr 2015 lag der durchschnittliche Kakaoverbrauch in Deutschland bei knapp 10 kg/pro Person. Dabei sind es nicht nur die Frauen, die auf die süße Masse nicht verzichten können. Denn laut einer britischen Studie essen Männer sogar mehr und öfter Schokolade als Frauen. Allerdings gaben mehr als 40 Prozent der Frauen an, süchtig nach Schokolade zu sein, während dies nur 15 Prozent der Männer behaupteten. Wie repräsentativ die Studie allerdings ist, ist nicht bekannt.

Allerdings hat Schokolade mehr Zusätze und ist weitaus ungesünder wie etwa Kakaonibs. Denn diese werden aus der Rohschokolade hergestellt und nicht mit weiteren chemischen Zusätzen und Zucker versetzt. Kakaonibs werden aus den Kakaoschoten des Kakaobaums hergestellt. Dabei werde die weichen Kakaobohnen zuerst geschält und ich kleine Stücke gebrochen, bevor sie fermentiert und schonend getrocknet werden. Insbesondere die Herstellung entscheidet über die Qualität der Kakaonibs und dabei ist es für die Herstellung sehr wichtig, dass 45° C nicht überschritten werden. Denn nur so können sie ihre Inhaltsstoffe in vollem Maße erhalten. Damit diese Temperatur nicht überschritten wird, werden die Kakaobohnen immer wieder per Hand gewendet, damit sich die hervorragenden Aromanuancen voll entfalten können.

Dabei sind die Kakaonibs die ursprünglichste Form des Kakaos und haben ein sehr leckeres und herbes Aroma. Schon die Inkas wussten sie zu schätzen und Kakaobohnen wurden in Südamerika sogar als Zahlungsmittel eingesetzt, so wertvoll waren sie.

Wie schmecken die Kakaonibs?

Kakaonibs sind kleine Stücke der Kakaobohne, die eher herb schmecken. Allerdings ist der Geschmack sehr schwer zu beschreiben, da die Geschmäcker ja nun unterschiedlich sind. In der Regel könnte man Kakaonibs allerdings mit einer Schokolade vergleichen, die einen Kakaoanteil von 85 Prozent hat. Natürlich muss jeder Mensch selbst für sich entscheiden, ob der Geschmack passend ist und ob er sich damit anfreunden kann. Natürlich ändert sich der Geschmack je nach Rezept. Vor allem für die Klassiker Mousse au Chocolat sind Kakaonibs perfekt geeignet. Doch auch als Koch- oder Backschokolade und viele weitere Rezepte sind diese Kakaobohnen ideal einsetzbar.

Inhaltsstoffe von Kakaonibs

Kakaobohnen bzw. die Kakaonibs enthalten zahlreiche Inhaltsstoffe, die gut für den gesamten Körper sind. So sind sie beispielsweise voll von Kalzium und Magnesium und enthalten sogar Antioxidantien. Die wichtigsten Inhaltsstoffe und ihre Wirkung sind folgende:

Anandamid: Anandamid wurde bisher nur in Kakao gefunden und ist ein körpereigenes Endorphin. Dieses dockt an die selben Rezeptoren im Gehirn an, wie beispielsweise THC aus der Cannabispflanze. Das Endorphin wird vom Körper nur dann ausgeschüttet, wenn wir glücklich sind und uns richtig gut fühlen. Daher auch der Name, denn „Ananda“ – Sanskrit bedeutet Glückseligkeit. Das heißt, wenn der Körper mit Anandamid versorgt wird, hält sich das körpereigene Anandamid länger aufrecht und wir fühlen uns somit auch länger gut und sind glücklich.

Es ist also durchaus berechtigt, wenn man sagt, dass Kakao bzw. Schokolade glücklich macht. Allerdings auch dick – zumindest die im Handel übliche Schokolade. Wer auf eine gesunde Süßigkeit aber nicht verzichten möchte, wird um den Kauf von Kakaonibs nicht herumkommen. Denn diese enthalten kaum Kalorien und sind noch gesund dazu.

Studien zu Kakaonibs bzw. Kakao

Zu Kakao wurden schon sehr viele Studien durchgeführt, die belegen konnten, dass die Inhaltsstoffe gute Auswirkungen auf den Körper haben.

So wurde beispielsweise in Nigeria eine Studie im Jahr 2014 durchgeführt, die zeigte, dass die Inhaltsstoffe des Kakao den Blutdruck sowie die Blutzuckerwerte verhindern könnten. Dies ist vor allem für Diabetiker sehr interessant.

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2013 belegt die antimikrobielle Wirkung des Kakao.

In Indonesien wurde im Jahr 2016 eine Untersuchung durchgeführt, die zeigte, dass eine endotheliale Dysfunktion mit Kakao gedämpft werden kann. Eine endotheliale Dysfunktion ist eine Funktionsstörung des Endothels, also die Innenwand der Blutgefäße. Störungen an der Innenwand der Blutgefäße können beispielsweise durch einen NO-Mangel oder eine erhöhte Cholesterin LDL-Konzentration hervorgerufen werden. Dadurch kann aber auch die Arteriosklerose entstehen, da sich an der Blutgefäßinnenwand Ablagerungen absetzen und die so zu einer Thrombose führen können.

Weitere Studien können hier in englischer Sprache nachgelesen werden.

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Kakaonibs vs. Schokolade

Es gibt zahlreiche Vorteile, die Kakaonibs eindeutig zum Gewinner machen. Zum Einen wird bei der Herstellung der Kakaonibs auf hohe Temperaturen verzichtet, was wiederum heißt, dass sie die ursprünglichen Eigenschaften nicht verlieren. Zum Anderen haben sie einen wesentlich höheren Nährwertgehalt und sind eindeutig von besserer Qualität. Weiterhin sind sie nicht mit Zusatzstoffen „verunreinigt“ und von besonders reiner Form. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass Kakaonibs als diätisches Lebensmittel eingesetzt werden können, da sie nicht mit zusätzlichem Zucker angereichert sind und die Kombination PEA und Kalzium gelten als appetitzügelnd.

Während Kakaonibs schonend, bei höchstens 45° C verarbeitet werden, sieht dies bei der herkömmlichen Schokolade schon anders aus. Diese wird maschinell geknackt und auf mind. 120° C erhitzt. Mit Carbonaten versetzt bleiben somit von den Nährstoffen nicht mehr viel übrig. Das, was noch übrig bleibt, wird dann bei der Milchschokolade auch noch zerstört, da diese mit pulverisiertem Milchextrakt angereichert wird und somit auch die antioxidative Wirkung des Kakaos abschwächt. Außerdem wird in der Regel hierbei Milchpulver aus der Massentierhaltung verwendet, welches womöglich noch mit Antibiotika, künstlichen Hormonen und Pestiziden verunreinigt ist. Von der Menge raffiniertem Zucker ganz zu schweigen.

Dass hier Kakaonibs wesentlich besser abschneiden, liegt auf der Hand.

Kakaonibs für Vegetarier und Veganer

Da insbesondere diese beiden Gruppen auf viele Dinge bei der Ernährung verzichten, kann es leider viel zu oft vorkommen, dass sie an einer Mangelerscheinung leiden. Vor allem Menschen, die erst begonnen haben sich vegetarisch und vegan zu ernähren, können die Gefahren dabei nicht richtig abschätzen und ernähren sich sehr einseitig. Kakaonibs hingegen sind reich an Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium und Zink und gleichzeitig frei von Zusatzstoffen. Zudem verfügen die Kakaostücke über Vitamine und haben eine antioxidative Wirkung, die vor freien Radikalen schützt. Dabei eignen sich die Kakaonibs als milchfreie und gesunde alternative im Frühstücksmüsli.

Kakaonibs und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten

Kakaonibs können vielfältig eingesetzt werden und können zum Einen roh verzehrt werden, wenn man den herben Geschmack mag. Zum Anderen können sie beim Kochen und Backen zum Einsatz kommen und es können leckere Gerichte und Desserts damit gezaubert werden. Dabei muss es aber nicht immer eine Süßspeise sein, die mit den leckeren Kakaonibs verfeinert wird. Denn auch für deftige Gerichte sind die kleinen Kakaostücke bestens geeignet. Um einem Chili con Carne eine ganz besondere Note zu geben, kann dieses mit Kakaonibs hergestellt werden.

Außerdem eignen sich die Kakaostückchen auch zum Einmixen in Smoothies, Shakes und Cocktails oder als Back- und Kochschokolade. Kakaonibs sind also äußerst vielseitig verwendbar und daher besonders geschätzt.

Kakaonibs können allen Gerichten und Getränken einen besonders feinen und außergewöhnlichen Geschmack verleihen und so kann jeder in der Küche mit wenigen Zutaten etwas ganz Besonderes zaubern.

Roh verzehrt können die Samen entweder mit oder ohne Schale. Eine Tageshöchstdosis von fünf bis zehn Kakaonibs sollte nicht überschritten werden.

Nebenwirkungen von Kakaonibs

Jedes Mittel, auch wenn es pflanzlich ist, kann Nebenwirkungen haben. So auch Kakaonibs. Einige Menschen sprechen davon, dass sie nach einer längeren und täglichen Einnahme an Schlaflosigkeit litten. Zudem berichten einigen von extremen Energieschüben. Weiterhin können bei einer langen regelmäßigen Einnahme von Kakaonibs starke Stimmungsschwankungen auftreten oder auch Schwindel und ein gewisses Aggressionsverhalten zunehmen.

Dies liegt daran, dass Kakao psychologischen und physiologische Reaktionen von Abhängigkeit hervorrufen kann. Meist ist dies aber nur bei sehr anfälligen Menschen der Fall. Dennoch sollte mit Kakaonibs vorsichtig umgegangen werden und eine nur Höchstmenge von fünf bis zehn Samen am Tag verzehrt werden. Besser ist es, die Kakaonibs nur unregelmäßig zu verzehren, um diesen Nebenwirkungen vorzubeugen.

Auch wenn viele Menschen sagen, dass sie süchtig nach Schokolade sind, ist hiermit wahrscheinlich eher gemeint, dass sie Abhängig vom Zucker sind. Denn es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Zucker hyperaktiv und süchtig machen kann. Zudem zerstört er die Darmflora und schwächt außerdem das Immunsystem.

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Haltbarkeit und Lagerung von Kakaonibs

Wie alle anderen Lebensmittel auch verfügen Kakaonibs über ein Haltbarkeitsdatum. Dieses zeigt, wie lange die Kakaosamen mindestens haltbar sind. Hierbei ist das Haltbarkeitsdatum der Samen jedoch umstritten, und während einige sagen, dass die kleinen Samen der Kakaopflanze mindestens sechs Monate haltbar sind, weisen anderen darauf hin, dass man von einem Mindesthaltbarkeitsdatum von zwei Monaten ausgehen sollte. Allerdings kommt es hier vor allem auf die richtige Lagerung an. Werden die Kakaonibs kühl und trocken gelagert und nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt, sind sie mindestens zwei Monate haltbar. Daher ist es sinnvoll beim Kauf von Kakaonibs darauf zu achten, nur diese Menge zu kaufen, die auch in zwei Monaten verzehrt werden kann, um auf der sicheren Seite zu sein, dass die Kakaosamen nicht verderben.

Kakaonibs kaufen

Der Kauf von Kakaonibs kann entweder über das Internet oder einen Bio-Laden erfolgen. Doch auch einige gut sortierte Supermärkte halten die leckeren Kakaosamen für Ihre Kunden bereit. Wichtig beim Kakaonibs Kauf ist allerdings, dass auf nachhaltigen Anbau und Ernte geachtet wird und dass die Kakaonibs von hoher Qualität sind. Zudem sollte beim Kauf von Kakaonibs ebenfalls auf das Preis-Leistungs-Verhältnis geachtet werden. Denn gerade hier können die Preise stark schwanken. Wer sich dabei unsicher ist, kann selbstverständlich auf die Bewertung der Händler wie auch auf die Bewertung der Kakaonibs schauen, um ein gutes Produkt zu erhalten.

Fazit

Kakaonibs sind eine hervorragende Alternative für Schokolade. Denn im Gegensatz zu herkömmlicher Schokolade sind die Kakaosamen gesund und haben alle Inhaltsstoffe, die in der Schokolade durch die Erhitzung verloren gingen. Kakaonibs heben die Stimmung und wirken sogar langfristig antidepressiv. Außerdem enthalten sie ein natürliches Aphrodisiakum und steigern die Leistungsfähigkeit und Gehirnaktivität. Zudem kann der Körper besser mit Stress umgehen und wird mit zahlreichen Vitaminen, Proteinen, Spurenelementen, Ballaststoffen und Antioxidantien versorgt. Sogar der Appetit wird durch Kakaonibs gezügelt und gegen Herz-Kreislauf-Beschwerden kann vorgebeugt werden. Kakaonibs sind also eine außergewöhnliche Möglichkeit den Körper mit Süßigkeiten zu verwöhnen.

Selbst Vegetarier und Veganer können ohne Angst Kakaonibs verzehren, da sie frei von tierischen Produkten und Zusatzstoffen sind. Durch den hohen Anteil an Kalzium und Magnesium wird der Körper gleichzeitig noch mit wichtigen Substanzen versorgt und es kann so zu keiner Mangelerscheinung kommen.

In Maßen und unregelmäßig verzehrt können Kakaonibs dem Körper Gutes tun. Auf lange Sicht gesehen sollten die kleinen Kakaosamen jedoch nicht regelmäßig verzehrt werden, da sie leicht abhängig machen können, wenn Personen dafür anfällig sind. Weiterhin sollten auch Menschen mit Schlafproblemen die Kakaonibs nur am Vormittag verzehren, da sie eine anregende Wirkung haben.

Zum Verfeinern von Speisen und Getränken sind sie allerdings unschlagbar und mit ihnen können hervorragende Gerichte, Süßspeisen oder auch Cocktails gezaubert werden. Alles in Allem sollte, zumindest gelegentlich, nicht auf diese hervorragenden und gesunden Kakaosamen verzichtet werden.


Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
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