Propolis – Wirkung, Anwendung und Studien

Propolis

Propolis, auch als Bienenharz bekannt, setzen die Bienen ein, um den Bienenstock und ihr Volk zu schützen. Dabei nutzen sie es wie Kitt, warum es auch gerne Kittharz genannt wird. Propolis schützt zum Einen vor Eindringlingen und zum Anderen vor Krankheitserregern. So, wie es auch die Bienen schützt, kann es auch den Menschen gegen Keime und Entzündungen schützen. Daher ist Propolis ein besonders wichtiges Allroundmittel in der Hausapotheke. In zahlreichen Studien wurde belegt, dass Propolis das stärkste natürliche Antibiotikum ist, was wiederum zeigt, dass es in keinem Haushalt fehlen sollte.

Was ist Propolis?

In der Rohform ist Propolis eine gelbbraune bis schwarze Masse, die äußerst klebrig ist. Dabei kann das Bienenharz nicht nur süß schmecken, sondern auch bitter, je nachdem, wo es herkommt. Jedoch ist es auch scharf, was allerdings bei den zahlreichen Darreichungsformen kein Problem darstellt, wenn man Propolis kaufen möchten. So muss nicht der Harz verzehrt werden, sondern es kann auf Kapseln und Tabletten zurückgegriffen werden.

In den Bienenstöcken der westlichen Honigbiene (Apis mellifera), die zu den staatenbildenden Insekten zählt, herrscht eine Luftfeuchtigkeit von etwa 40 Prozent und eine konstante Temperatur von 35 Grad. Diese Temperatur ist notwendig, da Bienen eine Körpertemperatur von 35 Grad benötigen, um fliegen zu können. In einem Bienenstock leben zwischen 5.000 und 50.000 Tiere, bei einer solchen Enge und dem Klima, ist dies natürlich der beste Nährboden für Keime und Krankheitserreger. Damit die Gefahr eingedämmt wird, nutzen die Bienen das so wertvolle Propolis, welches sie selbst produzieren. Damit dichten sie die kleinsten Einlassöffnungen ab und nutzen es außerdem, um Pilze, schädliche Keime sowie Bakterien nicht nur in der Entwicklung, sondern auch in der Verbreitung einzudämmen. Daher überziehen sie das Innere der Wabenzellen mit einer dünnen Schicht Propolis, damit der Fortbestand gesichert ist und die Brut so hervorragend gedeihen konnte. Mit dieser Propolisschicht haben Erreger praktisch keine Chance in die Waben einzudringen.

Doch auch dann, wenn sich ein Fremdkörper im Bienenstock befindet, den sie nicht selbst entfernen können, nutzen die Bienen das hervorragende Propolis. So zum Beispiel, wenn eine Maus in den Bienenstock eindringt. Auch wenn die Bienen sofort zustechen und das Leben der Maus auslöschen, haben sie immer noch das Problem, dass sie den toten Körper des Nagers nicht entfernen können. Damit sich die Bienen so vor den Krankheitserregern schützen können, setzen sie Propolis ein und beschmieren die Maus mit diesem wertvollen Bienenharz.

Die Entstehung von Propolis

Bei einem Bienenvolk hat jede Biene ihre eigene Aufgabe. Daher gibt es auch Bienen, die ausschließlich für die Propolis-Gewinnung zuständig sind. Ist es zwischen 10 und 16 Uhr warm genug, verlassen die „Propolis-Bienen“ den Bienenstock, um den Harz einzusammeln und geschmeidig zu machen. Dabei besteht das Propolis aus Kräutern und dem Harz von beispielsweise

Insbesondere die Pappel dient dabei zur Gewinnung von Propolis. Die Knospen der Pappel riechen auch ähnlich wie Propolis und sind ebenfalls für Heilzwecke geeignet. Allerdings ist Propolis intensiver, da es zusätzlich noch mit dem Drüsensekret der Bienen angereichert ist. Um das wertvolle Propolis herzustellen, reißen die Bienen kleine Harzkrümel von den Knospen der Pappel ab und fliegen zurück in den Bienenkorb. Die anderen Bienen helfen dann dabei, das Propolis weiterzuverarbeiten und geben Bienenspeichel, Pollenöl und Bienenwachs zu dem gesammelten Harz hinzu. Danach wird das Ganze gut durchgekaut und wird so zu Propolis. Das Außerordentliche dabei ist allerdings die Menge, die ein Bienenstock pro Jahr produziert. Denn je nach Größe des Bienenvolkes können tatsächlich 500 Gramm Propolis hergestellt werden. Das ist für diese kleinen Tierchen erstaunlich, aber wenn man bedenkt, dass sie pro Ausflug 10 Gramm Harz einsammeln, kann das nachvollzogen werden.

Die Geschichte und Herstellung von Propolis

Wie und wann die Menschen auf dieses außergewöhnliche Heilmittel der Bienen – Propolis – aufmerksam geworden sind, kann eigentlich gar nicht genau gesagt werden. Sicher ist aber, dass bereits die Inkas schon Propolis nutzten, um fiebrige Infektionen zu heilen. Auch Hippokrates nutzte Propolis und behandelte Geschwüre damit. Ebenso wurde bei eitrigen Hautverletzungen von Aristoteles das einzigartige Propolis verordnet. Sogar im römischen Reich wurde Propolis eingesetzt, um kriegsbedingte Wundverletzungen behandeln zu können. Selbst bei den Toten kam Propolis zum Einsatz und die Leiche des Tutanchamun wurde mit diesem Bienenharz einbalsamiert.

Propolis Kapseln

Die Inhaltsstoffe von Propolis

Die Inhaltsstoffe von Propolis sind zahlreich und Forscher entdecken immer mehr Substanzen, die in dieser wertvollen Baumharz enthalten sind. Denn er besteht längst nicht nur aus Baumharz. Je nachdem, aus welchem Harz das Propolis entstanden ist, können die Inhaltsstoffe etwas abweichen. Allerdings ähneln sich die Inhaltstoffe sehr, egal woher der Harz gesammelt wurde. Die nachfolgende Liste enthält daher nur ungefähre Werte und nur die wichtigsten Inhaltsstoffe sind aufgezählt:

Außerdem enthält Propolis auch etwa 2 Prozent Mineralstoffe und Spurenelemente wie beispielsweise Eisen, Vitamine A, B1, B3, E und H, sowie Kalium, Kalzium, Magnesium, Seelen, Zink und Mangan. Weiterhin sind Aminosäuren, Enzyme sowie Flavonoide enthalten.

Dabei ist es erstaunlich in welcher Kombination die Inhaltsstoffe des  Propolis enthalten sind, da diese so vom Menschen nicht hergestellt werden können. Insbesondere den Flavonoiden, also den sekundären Pflanzenstoffen, wird eine heilende Wirkung zugeschrieben, ebenso wie Kupfer, Silizium und Zink. In Propolis sind etwa 150 bis 200 Inhaltsstoffe enthalten, die in dieser Kombination äußerst wirkungsvoll sind. Dabei kann die Farbpalette des Propolis von Gelbbraun bis hin zu schwarz reichen, da es immer darauf ankommt, von welchem Baum das Harz gesammelt wurde.

Die Propolis Wirkung

Propolis kann bei unzähligen Beschwerden helfen, was auf die Vielzahl der Inhaltsstoffe zurückzuführen ist. Das Bienenharz wirkt nicht nur schmerzstillen und entgiftend, auch hat es eine antibakterielle, antifungale und antiallergische Wirkung. Hierbei wird vor allem ein Augenmerk auf die antibiotische Wirkung gelegt, da Propolis das stärkste Antibiotikum der Natur ist. Der Vorteil davon ist allerdings auch, dass die Erreger nicht resistent werden, wie es bei chemischem Antibiotika oftmals der Fall ist. Außerdem wirkt Propolis eben auch gegen Viren und Pilze. Somit ist Propolis ein wirksames Mittel gegen Erreger jeder Art.

Maßgeblich sind dabei die Flavonoide, wie auch andere Substanzen im Propolis daran beteiligt, dass das Bienenharz eine antibiotische Wirkung hat. Weiterhin unterstützen die Vitamine, ätherischen Öle wie auch die Spurenelemente die Heilungsvorgänge im Körper und somit werden nicht nur Krankheitserreger abgetötet, sondern der Körper wird, durch die anderen Inhaltsstoffe, praktisch wieder repariert. Dies zeigt, dass Propolis ein wahres Allround-Talent für zahlreiche Krankheiten ist.

Die Anwendung von Propolis

Propolis kann bei unzähligen Beschwerden und Krankheiten lindern oder heilen. Dabei ist die Reihe der Anwendungsmöglichkeiten so groß, dass sie eine sehr lange Liste umfasst. So kann Propolis beispielsweise innerlich bei Streptokokken oder Staphylokokken eingenommen werden. Äußerlich hingegen wirkt das Bienenharz bei Herpes, Sonnenbrand, Wundbehandlung, Fußpilz sowie bei Abszessen, Migräne oder Allergien, also als Stärkung des Immunsystems.

Dabei erstrecken sich die Anwendungsgebiete auf alle Krankheiten und Beschwerden, die durch Pilze, Bakterien oder Viren verursacht werden. Außerdem baut Propolis schädliche Stoffe im Körper ab und hilft so dabei den Körper zu entgiften. Auch die Durchblutung wird gefördert und das Immunsystem gestärkt, was wiederum dazu führt, dass die Selbstheilungskraft Energieschübe bekommt und der Körper wieder in der Lage ist, sich selbst zu heilen.

Propolis kann äußerlich angewandt bei diesen Beschwerden helfen:

Innerliche Anwendung von Propolis:

Propolis Kapseln

Propolis und seine Darreichungsformen

Propolis gibt es in unterschiedlichen Darreichungsformen zur äußerlichen und innerlichen Anwendung. Dennoch kann es noch immer als reines Harz angewendet werden, auch wenn diese Zeiten schon längst vorbei sind. Zwischenzeitlich kann das Propolis in seiner reinsten Form, der Tinktur, wie auch als Kapseln, Tabletten, Cremes und Salben erhalten werden. Dabei kommt es natürlich immer auf die Problematik an, für welche das Propolis gekauft werden soll.

Propolis Tinktur:
Bei der Propolis Tinktur wird der Harz in hochprozentigem Alkohol aufgelöst. Dabei kommt es auf die Stärke des Alkohols an, ob sich der Harz komplett oder nur teilweise auflöst. Die Tinktur ist die reinste Form der Darreichungsform, die jedoch nur mit Bedacht angewandt werden sollte. Sie kann punktgenau auf den betroffenen Stellen eingesetzt werden. Innerlich hingegen ist die Tinktur verdünnt anzuwenden.

Propolis Creme:
Die Propolis Creme kann bei unterschiedlichen Beschwerden, wie beispielsweise Ekzemen, Pilzen oder Wunden angewendet werden. Allerdings kann diese auch zur täglichen Körperpflege zum Einsatz kommen.

Propolis Salbe:
Eine Salbe ist im Gegensatz zu einer Creme fetthaltig und kann gut auf der Haut verteilt werden. Daher wird sie oftmals zur Wundbehandlung wie auch zu Ekzemen eingesetzt. Propolis kann hervorragend in die Haut einziehen und so die wunderbaren Wirkstoffe durchlassen, damit der Heilungsprozess dort einsetzen kann, wo die Ursache liegt.

Propolis Pulver:
Insbesondere das Propolis Pulver ist sehr vielfältig und kann beispielsweise in Joghurt eingerührt werden, um es zu verzehren und innerlich anzuwenden. Weiterhin können Breiumschläge, mit warmem Wasser, damit gemacht werden, die wiederum äußerlich angewendet werden können. Jedoch ist beim Propolis Pulver damit zu rechnen, dass es sehr schnell klebrige Klumpen bildet, was eine Behandlung erheblich erschweren könnte.

Propolis Tabletten und Propolis Kapseln:
Zur innerlichen Anwendung sind Propolis Kapseln und Propolis Tabletten sehr gut geeignet. Insbesondere für die Behandlung von Magenschleimhaut-Entzündungen sowie für Harnwegsinfekte sind Tabletten und Kapseln ideal. Dabei wird das Propolis Pulver verarbeitet und in Tablettenform gepresst oder in Gelatine-Kapseln abgefüllt. Hierbei sollte allerdings auf Zusatzstoffe der Kapseln geachtet werden, wenn eine Allergie vorliegt.

Propolis Spray:
Zur Behandlung im Mund- und Rachenraum ist das Propolis Spray ideal. Denn mit nur einem Sprühstoß kann der Propolis selbst in die letzten Ecken kommen und so wirken.

Dosierung und Einnahme von Propolis

Bei der Dosierung kommt es immer darauf an, für welche Beschwerden Propolis eingenommen wird. Außerdem ist natürlich auch die Darreichungsform ein wichtiger Faktor. Wie bei allen natürlichen Mitteln kann es aber auch hier zu einer allergenen Wirkung kommen und daher sollte bei der ersten Einnahme mit einer sehr geringen Dosis begonnen werden, auch wenn es auf der Verpackung anders angegeben ist.

Als tägliche Dosierung der Tinktur wird von einem Tropfen pro Kilogramm Körpergewicht ausgegangen. Allerdings sollte diese Dosis auf mehrere Gaben (3 bis 4) am Tag verteilt werden.

Cremes oder Salben mit Propolis hingegen sollten natürlich bei der ersten Anwendung auf Hautverträglichkeit geprüft werden. Hierzu sollte eine gesunde Hautstelle mit ein wenig Creme oder Salbe eingerieben werden, um zu sehen, ob eine allergische Hautreaktion auftritt.

Wissenschaftliche Studien zu Propolis

Zu Propolis wurden bereits zahlreiche wissenschaftliche Studien durchgeführt, die allesamt belegen, dass Propolis ein hervorragendes Heilmittel für die unterschiedlichsten Beschwerden ist. Dabei kann es nicht nur lindernd eingesetzt werden, sondern auch die Wundheilung beschleunigen. Doch auch bei der Stärkung des Immunsystems kann Propolis eingesetzt werden und dafür sorgen, dass dieses wieder einwandfrei funktioniert und somit Krankheiten fast keine Chance haben.

Bereits im Jahre 1980 wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Chauvin an der Sorbonne-Universität in Paris eine Studie durchgeführt, die die Wirkung von Propolis auf Heuschnupfen belegen sollte. Dabei wurde Patienten mit Heuschnupfen eine Dosis von 8 Kapseln pro Tag verabreicht. Schon nach einer Woche waren die Patienten bis zum Ende der Heuschnupfen-Zeit beschwerdefrei. Im Jahr danach erhielten diese Patienten eine Dosis, die viel geringer war und das Erstaunliche daran war, dass alle Patienten danach keinen Heuschnupfen mehr bekamen.

Ebenso wurde eine Studie mit Patienten durchgeführt, die an Bluthochdruck litten. Mit Propolis, welches bereits in zahlreichen Studien untersucht wurde, konnte der Bluthochdruck signifikant gesenkt werden.

Weiterhin gab es bereits eine große Anzahl an Studien, die sich mit der Wundheilung und Propolis auseinandersetzten. Dabei wurde auch ausführlich untersucht, welche Wirkung Propolis auf das Immunsystem hat. Es wurde festgestellt, dass das Baumharz einen Schutz auf Haut- und Schleimhaut hat und sogar eine antimykotische sowie antibakterielle Wirkung hat. Außerdem bietet Propolis einen antioxidativen Effekt, was somit auch ein Schutz vor freien Radikalen ist. Daher gehen Experten davon aus, dass Propolis sogar die Tumorbildung verhindern könnte. Denn das in Propolis enthaltene Phenethyl Ester (CAPE) hemmt die Aktivierung von Tumoren, was in dieser Studie belegt wurde.

Ein polnisches Forscherteam hat eine Studie mit 56 Patienten durchgeführt, die an einem offenen Bein (Ulcus Cruris) litten. Dabei wurden 28 Patienten mit einer Propolis Salbe mit 7 Prozent behandelt und die andere Gruppe erhielt andere Medikamente. Festgestellt werden konnte, dass der Heilungsprozess der Propolis Gruppe wesentlich schneller verlief, als der in der Kontrollgruppe. Schon nach 6 Wochen war in Propolis Gruppe kein Patient mehr mit einem offenen Bein. In der Kontrollgruppe hingegen dauerte die Heilung 16 Wochen.

Ein ebenso wichtiger Erfolg bei den Studien ist es, dass die Forscher belegen konnte, dass Propolis auch in Bezug auf oxidativen Stress wirken kann. Hierbei zeigte sich, dass eine Krebs-Patientin, der der Magen entfernt werden, musste an Appetitlosigkeit litt. Die Patientin erhielt in der ersten Woche pro Tag je 5 Propolis Tabletten danach 12 Wochen lang jeden Tag sechs Propolis Tabletten. Der Appetit der Patientin verbessert sich signifikant und auch der f(HMA)-Wert stieg an. Dies zeigt, dass Propolis noch weiter untersucht werden muss, da bereits bei dieser Forschung belegt wurde, dass sich Propolis bei Krebserkrankungen positiv auf oxidativen Stress auswirkt.

In einer Studie konnte weiterhin belegt werden, dass Propolis bei entzündlichen Prozessen unterstützen kann. Bei Patienten mit Bronchialasthma konnte belegt werden, dass die Gruppe, die mit Propolis behandelt wurde, wesentlich weniger husten musst und auch die Lungenfunktion deutlich verbessert wurde. Außerdem waren weniger Entzündungsparameter im Blut vorhanden.

Selbst Frauen, die an einer hartnäckigen Scheidenentzündung litten und bei denen herkömmliche Mittel nicht mehr anschlugen, konnten durch eine Therapie mit einer Propolis Scheidenspülung profitieren. Bei 87 Prozent der Frauen verbesserten sich die Beschwerden.

Weiterhin konnte in einer Studie belegt werden, dass Propolis fast die gleiche Wirkung hat, wie ein Cortisonmedikament, das bei Gelenkentzündungen eingesetzt wird, wenn die Entzündung durch Bakterien hervorgerufen wurde.

Ebenso konnten Magengeschwüre, die durch Helicobacter pylori hervorgerufen wurden, durch Propolis gemindert werden.

Auch in einer Studie, in der auch Kinder teilnahmen wurde festgestellt, dass Erkältungen verringert werden konnten. Die Testpersonen waren vollkommen gesund und erhielten vorbeugend Propolis. Hierbei wurde festgestellt, dass in der Propolis Gruppe 55 Prozent weniger Infektionen auftragen als in der anderen Gruppe.

Propolis kann zu vielerlei Beschwerden eingesetzt werden, um zu lindern und zu heilen. Nach wie vor untersuchen und forschen die Wissenschaftler, um die zahlreichen positiven Eigenschaften von Propolis belegen zu können.

Weitere Studien finden Sie unter propolis-ratgeber.info.

Propolis kaufen

Beim Kauf von Propolis sollte auf einige Dinge geachtet werden. Denn je nach Darreichungsform kann es entweder direkt vom Imker, aus dem Reformhaus, in Apotheken oder bei einem Onlinehändler gekauft werden. Doch gerade beim Onlinekauf sollte auf eine artgerechte Bienenhaltung geachtet werden, da sonst Pestizide oder andere Stoffe ins Propolis geraten könnten. Daher sollte beim Kauf von Propolis auf einen vertrauenswürdigen Onlinehändler geachtet werden, der gleichzeitig auch ein entsprechendes Zertifikat für eine artgerechte Bienenhaltung vorweisen kann. Nur so kann man beim Kauf von Propolis auf die hervorragenden Inhaltsstoffe und die einzigartige Wirkung vertrauen.

Propolis Kapseln

Fazit:

Wer Propolis kaufen möchte, hat mit diesem Bienenharz einen wahren Allrounder zu Hause. Dabei kommt es natürlich immer auf die Beschwerden an, die damit behandelt werden sollen. Zur Vorbeugung eignen sich Tabletten und Kapsel mit Propolis hervorragend. Doch auch die Tinktur ist ein außergewöhnliches Mittel, um es innerlich (mit Wasser verdünnt) oder äußerlich zu verwenden. Dabei kann auch das Pulver in Joghurt eingerührt oder aber die Tinktur auf das Honigbrot geschmiert werden. Je nach Geschmack und Bedarf ist Propolis unschlagbar und sollte in keinem Haushalt fehlen.

Propolis kann außerdem auch bei Kindern zum Einsatz kommen und diese von Mittelohrentzündungen oder auch anderen Beschwerden befreien. Jedoch ist hier auf die Gabe einer verdünnten Tinktur zu verzichten, da diese Alkohol enthält. Besser sind hier Kapseln oder Tabletten oder auch das Pulver, welches in Joghurt und Müsli gerührt werden können.

Auch zur Vorbeugung ist Propolis ein wahrer Alleskönner und kann nicht nur Infektionen, wie Erkältungen vorbeugen, auch bei einer bestehenden Bronchitis kann Propolis die Beschwerden linden. Wer sich und seiner Familie Gutes tun möchte, sollte auf den Alleskönner Propolis nicht verzichten!


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